Inga Schad, die das Ganztagsgymnasium Osterburken als Schülerin besucht und dort auch im Jahre 2000 ihr Abitur gemacht hat, hat mit ihrer Dissertation den Roman-Herzog-Forschungspreis "Soziale Marktwirtschaft" gewonnen. Zusammen mit zwei weiteren Forschern wurde sie dafür ausgezeichnet.

Ihre Promotion hat sie erfolgreich abgeschlossen mit dem Titel „Ordnungspolitik für irrationale Menschen. Eine Synthese aus Psychologie und Ordoliberalismus“. Die Preisverleihung fand in München im Beisein hochrangiger Persönlichkeiten statt.

Besonders angetan waren alle Teilnehmer vom Festvortrag von Prof. Dr. Christoph Schmidt, Vorsitzender der fünf Wirtschaftsweisen, mit wiederholtem Hinweis, dass die Stärke der sozialen Marktwirtschaft vor allem darin liegt, dass sie ein lernendes System ist. Um angesichts der Herausforderung des 21. Jahrhunderts erfolgreich zu bestehen, müsse ihr das Leitbild der Nachhaltigkeit als gedanklicher Anker dienen.

Beim anschließenden Generationstalk, der von Henning Krumrey, stellvertretender Chefredakteur der Wirtschaftswoche, moderiert wurde, debattierten die Preisträger mit Bundespräsident Prof. Dr. Roman Herzog und der Wirtschaftsjournalistin Dr. Ursula Weidenfeld angeregt über Perspektiven der Wirtschaft und Gesellschaft.

Auf Grund ihrer Tätigkeit am Institut der Deutschen Wirtschaft in Köln unter der Leitung von Professor Dr. Hüther vermochte sich Inga Schad wiederholt mit zukunftsorientierten Denkanstößen in diese Diskussion einbringen.

 

 

 

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