Informationsbroschüre

Liebe Eltern,

in dieser Broschüre haben wir einige grundlegende Informationen über unsere Schule zusammengestellt.

Falls Sie an weiteren Informationen oder an einem Gespräch interessiert sind, stehe ich Ihnen gerne zur Verfügung.

Regina Krudewig-Bartel, Schulleiterin


Die aktuelle Auflage (Stand Schuljahr 2016/2017) der Infobroschüre kann hier als pdf-Datei heruntergeladen werden ( pdf ---- ca. 700 kB).

Zielsetzung der Schule

Das GTO wurde 1965 als Progymnasium Osterburken gegründet. Umfangreiche Untersuchungen zur Ermittlung von Begabungsreserven durch Prof. Dr. Aurin (heute Freiburg) waren der Gründung vorausgegangen.

Bereits 1966 wurde die gymnasiale Neugründung durch Kultusminister Prof. Dr. Hahn zur ersten Modellschule des Landes Baden-Württemberg bestimmt. Es sollte eine Schulkonzeption entwickelt werden, die pädagogisch, architektonisch und organisatorisch neue Wege gehen sollte.

Das Ergebnis war die Ausgestaltung der Schule als Ganztagsschule in gebundener Form, die sowohl durch ihre Innovation im unterrichtlichen Bereich als auch durch ihre bauliche Gestaltung das Interesse zahlreicher Fachleute im In- und Ausland gefunden hat.

1971 wurde der Schule ein Realschulzug angegliedert, der jedoch 1983 verselbständigt wurde. Seit 1983 ist das GTO nur noch Gymnasium mit einem naturwissenschaftlichen (Sprachenfolge Englisch, Französisch oder Englisch, Latein; dazu kommt NWT in der achten Klasse) und einem neusprachlichen Profil (Sprachenfolge Englisch, Latein, Französisch oder Englisch, Fransösisch, Latein). Auch gibt es keine gemeinsame Orientierungsstufe. Das GTO unterrichtet wie andere Gymnasien des Landes nach den baden-württembergischen Lehrplänen, jedoch mit einigen unterrichtlichen und außerunterrichtlichen Zusatzprogrammen, die in den Jahren der Erprobung entwickelt wurden.

Die Zielsetzung der Schule ist seit ihrer Gründung gleichgeblieben: Das GTO will eine Schule sein, die den Kindern dieses Raumes optimale Möglichkeiten bietet, ihre Begabungen zu entfalten, wobei kognitives und soziales Lernen gleichermaßen als wichtig angesehen werden.

Darüber hinaus versteht sich das GTO auch als Begegnungsort im Sinne eines Community Centers, an dem für eine breitere Öffentlichkeit die Begegnung mit Kunst, Literatur, Musik und Sport ermöglicht wird und an dem Diskussionen, Vorträge und Ausstellungen über aktuelle Fragen stattfinden.

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