Forderung zu mehr Mut zu Erziehung zu Selbstständigkeit und mehr Vertrauen in die Erziehungsverantwortlichen

Zahlreiche interessierte Bürgerinnen und Bürger nutzten die Gelegenheit, um sich in den Räumen des Ganztagsgymnasiums Osterburken (GTO) zu rechtlichen Fragen hinsichtlich der Erziehung von Kindern und Jugendlichen auszutauschen. Die 3. Familienkonferenz seit 2015 unter dem Titel „Erziehungsberechtigt – was heißt das – wie gelingt das?“ im Rahmen der Reihe „Familien in besonderen Lebenssituationen“ wurde von einem Team, bestehend aus Vertretern der evangelischen und katholischen Kirche, der Politik, den Kommunen und dem schulischen Förderverein des GTO, angedacht und organisiert. Zahlreiche Betroffene und Fachleute diskutierten kontrovers über die aktuelle Situation.

Eigentlich ist es doch ganz einfach. Wer weiß nicht, dass positive Bestärkung bei der schulischen Bildung junger Menschen viel besser ist, als Kritik und Zurechtweisung. Erwachsenen geht es in der Aus- und Weiterbildung im Sinne eines lebenslangen Lernens kaum anders. „Liebevolle Zuwendung und Konsequenz sind das Paar Schuhe, mit dem sich jeder Gipfel ersteigen lässt“, so Kommunikationstrainerin Sabine Nerl zu Beginn ihres praxisnahen Vortrags am Ganztagsgymnasium Osterburken (GTO). Der große Andrang zu dieser Veranstaltung, zu der der Verein der Freunde und Förderer (FuF), die Schulleitung und der Elternbeirat des GTO eingeladen hatten, zeugte von einem großen Interesse an diesem allzeit aktuellen Thema.
Schulleiterin Regina Krudewig-Bartel und die Elternbeiratsvorsitzende, Dagmar Heckmann, begrüßten die rund 150 Zuhörerinnen und Zuhörer.

Begleitet von den Lehrern Franziska Penndorf und Achim Brümmer besuchten die Schülerinnen und Schüler der ehemaligen Klasse 7b des Ganztagsgymnasiums Osterburken (GTO) aus dem Schuljahr 2017/18 das Funkhaus des Südwestrundfunks (SWR) in der Neckarstraße in Stuttgart.

„Erziehungsberechtigt – was heißt das – wie gelingt das?“ Veranstaltungsreihe „Familien in besonderen Lebenssituationen“

 Sehr geehrte Damen und Herren,

eine der größten Herausforderungen für den ländlich geprägten Neckar-Odenwald-Kreis ist die Vereinbarkeit von Familie und Beruf. Zivilgesellschaft, Kommunen, Kirchen und Politik müssen gemeinsam Antworten darauf finden, wie für die Familien, für Kinder und Eltern die bestmöglichsten Voraussetzungen im ländlichen Raum geschaffen werden können.

Daher fand Ende Oktober 2015 die 1. Familienkonferenz in Limbach mit gut 80 Fachkräften und Interessierten aus den unterschiedlichsten Bereichen (Politik, Kirche, Kommunen, Leistungsanbieter) statt. Diese Veranstaltung führte zu einer besseren Vernetzung zwischen den Beteiligten. Am 01.02.2017 folgte im Ganztagsgymnasium Osterburken die 2. Familienkonferenz zum Thema „Verlässliche Erziehungspartnerschaften“. Der Fokus lag auf der Zusammenarbeit von Eltern, Beiräten, Politik, Kindergarten- und Schulträgern.

Bei der 3. Familienkonferenz soll das o.g. Thema - nach einem Impulsvortrag durch Familienrichterin Birgit Wolf-Jungmann (Mosbach) zu „Erziehungsberechtigung – und was sagt das Gesetz dazu?“– in Kleingruppen miteinander erörtert werden, auch unter dem Aspekt der Ganztagsschule. Viel Raum ist für den gemeinsamen Austausch vorgesehen.

Anmeldung: bei Dr. Dorothee Schlegel, Hainstr. 11, 74842 Billigheim oder per E-Mail formlos bis 30.10.2018 unter Diese E-Mail-Adresse ist vor Spambots geschützt! Zur Anzeige muss JavaScript eingeschaltet sein! unter Angabe Ihres Namens, Ihrer Adresse (+E-Mail) und Ihrer Institution. Diese Daten werden ausschließlich für diese Veranstaltung verwendet.

Wir freuen uns auf Sie. Das Organisationsteam

Dekan Johannes Balbach, Kath. Dekanat Mosbach-Buchen

Dekan Folkhard Krall, Evang. Dekanat Mosbach

Dekan Rüdiger Krauth, Evang. Kirchenbezirk Adelsheim-Boxberg

Bürgermeister Thomas Ludwig, Seckach und Vorsitzender der Kreisverbandsversammlung der Bürgermeister des Neckar-Odenwald-Kreises

Dr. Dorothee Schlegel, Kreisrätin und im Vorstand des Landesverbands der Schulfördervereine

Iris Zilling und Kathrin Sebastian, Schulförderverein des GTO

 

Elternworte prägen Kinder für ihr ganzes Leben. Unter dem Titel: „Kinder und Jugendliche inspirieren, statt kritisieren“ veranstaltet das GTO Osterburken einen Impulsvortrag mit dem Ziel, Eltern und Pädagogen für die Kraft und Wirkung ihrer Worte zu sensibilisieren.

Schulleiterin Regina Krudewig-Bartel und ihr Stellvertreter Uwe Rossa begrüßten am vergangenen Mittwoch in einer Feierstunde im Namen der Schulgemeinschaft des GTO insgesamt 86 Schülerinnen und Schüler der neuen 5. Klassen an der Schule.

Musikalisch umrahmt wurde die Begrüßung vom Mittelstufenchor unter Leitung von Franziska Penndorf.

Im Anschluss daran übernahmen die Klassenlehrerinnen Judith Nießing (Klasse 5 a), Irene Knapp (Klasse 5 b) und Natalie Fritscher (Klasse 5 c) ihre Schützlinge.

In der ersten Zeit begleiten Schülerpaten aus den Klassen 7 und 8 ihre neuen Mitschüler, um ihnen das Einleben an der Schule zu erleichtern und erste Fragen zu beantworten.

Die Schulgemeinschaft des GTO wünscht allen neuen Schülerinnen und Schülern eine spannende, lehrreiche und schöne Zeit an ihrer neuen Schule.

 

 

 

Am Ganztagsgymnasium Osterburken wurden für überdurchschnittliche Leistungen viele Preise und für gute Leistungen Lobe vergeben:

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